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So, da es mir irgendwie gerade im Kopf rumspukt(und ich dank Krankschreibung ausnahmsweise mal zu viel Zeit hab), gestehe ich nun mal eine weitere Sache, die ich an mir selbst ordentlich uncool finde:

Ich mag Schminke.

Und ich spreche hier nicht von, sagen wir, ein wenig Wimperntusche, und nem getönten Lippenbalsam oder so. I‘m talking about Concealer, Foundation, Contouring Powder, Rouge, Bronzer, Primer, Base, Eyeshadow, Mineral Powder, Eyeliner, Lipstick, Fixing Spray und weiß der Teufel was noch alles.
Ich hab mehr von dem Scheiß, als ich in meinem Leben jemals aufbrauchen kann (zumal der meiste Matsch auch noch ein Verfallsdatum hat, seufz).

So, der Punkt ist, ich sehe mich selbst eigentlich nicht besonders als, naja, Mädchen-Mädchen.
Ich hab als Teenager immer eher Rollenklischee-untypische Hobbies gehabt(Schlagzeug, Kampfsport, so Zeugs), ich bin überwiegend mit Jungs befreundet, und meine Paar Mädchenfreunde sind eigentlich auch keine typischen Mädchen.
Das heißt nicht, dass ich generell was gegen Frauen habe, es fällt mir nur schwer, mit Menschen warm zu werden, deren soziale Konstellationen sich dauernd völlig (zumindest in meinen Augen) willkürlich ändern.
Wenn ich jemanden mag, dann bleibe ich da eigentlich auch erstmal bei. Man muss schon mehrmals richtig große Scheiße bauen, um mich dazu zu kriegen, eine Freundschaft absichtlich zu beenden, und das ist mir in meinem Leben eigentlich auch erst einmal passiert, mit einem Mädchen, das, wie sich herausstellte, wirklich ernste psychische Probleme hat, und irgendwo hörts selbst mit meinem Helfersyndrom auf.
Wenn sich nun also „richtige“ Mädchen dauernd neu überlegen, wem gegenüber sie gerade loyal, und gegen wen sie gerade verschworen sind, dann irritiert mich das.
Und wenn ebensolche Mädchen mir dann völlig ungefragt erzählen, wie furchtbar gemein ihr Boifrääänd grad wieder ist, nur weil der arme Kerl keine Lust hat, seine komplette Lebensplanung anhand ihres Terminkalenders auszurichten, dann kann ich da irgendwie so gar kein Mitgefühl für aufbringen.

Und genau deswegen (um wieder zum Punkt zu kommen), empfinde ich es immer ein Bisschen als Verrat an meiner Gesinnung, wenn ich dann plötzlich mit ebenjenem Ätz-Mädel ein stundenlanges gemeinsames Thema habe: Weibliche Kriegsbemalung.
Nun ist es nicht so, dass ich jede Form von Selbstverschönerung als Masturbation (na, wen zitiere ich da?) oder Modediktat-Sklaverei verteufeln würde.
Ich mag schöne Dinge, und ich freue mich eigentlich auch immer über schöne Menschen, ganz ohne Hintergedanken, ich bin einfach ein recht visueller Mensch.
Demnach kann ich natürlich nicht leugnen, dass ich mich auch darüber freue, wenn die Person die mich aus dem Spiegel anstarrt, einen zumindest passablen Anblick bietet.
Mittlerweile ist das aber zu genau der Sache ausgewachsen, über die ich als 13-jährige noch spottete: Wenn ich ohne getuschte Wimpern, abgedeckte Augenränder, und zumindest einem Hauch Rouge auf den Wangen aus dem Hause gehe, dann bete ich bei jedem Schritt, dass mich bloooß niemand sieht, den ich kenne, oder den ich gerne kennen würde.
Das kommt mir selbst etwas schizophren vor, weil ich doch nunmehr schon seit Jahren meine heiß geliebten Adidas-Turnschuhe zu Tode trage, an meiner Tasche hauptsächlich super finde, dass Batman drauf ist (und dass das ganze öffentliche-Verkehrsmittel-Mitfahrer-ausblend-Equipment reinpasst), und mich gelegentlich dabei ertappe, an einem Shirt vom Vortag zu schnuppern und „geht noch“ zu verkünden.

Der geneigte Leser wird es vielleicht schon aus früheren Posts herausgelesen haben, aber nur um das nochmal klarzustellen:
Das alles bedeutet keineswegs, dass ich plane mein Verhalten zu ändern.
Ich mag mich eigentlich ganz gerne.
Es geht hier vielmehr darum, dass ich versuche, diesen Blog nicht zu etwas werden zu lassen, was praktisch das öffentliche Äquivalent zu einem Bewerbungsschreiben ist.
Ich schreibe dies hier nicht, weil ich will, dass Leute mich gut finden. Ich habe an sich nichts dagegen, aber ich will mein Innenleben auch nicht beschönigen, um Anerkennung zu kriegen oder sowas.
Also schreibe ich hier nicht nur auf, was mich meiner Meinung nach gut dastehen lässt, sondern einfach, naja, was mir grad so in den Kopf kommt, deal with it :)

Wer nach der Überschrift erwartet hat, ich würde jetzt irgendwelche Schönheitstipps vom Stapel lassen, den muss ich enttäuschen, zwar kann ich, wie gesagt einiges zu dem Thema beisteuern, aber das tun tausend andere Blogmädchen da draußen auch schon, und zumindest die meisten von denen können das wohl auch besser als ich.

Also bis zum nächsten mal ^^

Hm.

Nachdem mich heut jemand wiedergefunden hat, der meinen blog damals las, ist mir auch wieder eingefallen, dass ich mal einen hatte :)
Und da sich ja eindeutig eine Tendenz in Richtung Selbstdarstellung abzeichnet, tja, mach ich jetzt eben auch so weiter:
Seit dem letzen Post hat sich folgendes getan:

1. Ich verkaufe jetzt keine Kinokarten mehr, sondern Bücher.
Und zwar so richtig ausbildungsmäßig, Vollzeit, bäh.
Wie üblich hatte ich dabei ein erstaunliches Händchen dafür, den Berufszweig zu erwischen, dem es gerade ganz schön schlecht geht.
Aber naja, ich kann sowieso nichts, was Reichtum verspricht, und irgendwie ne Ausbildung fertig kriegen ist ja schonmal ein Anfang, vielleicht.

2. Ich wohne nicht mehr bei meinen Eltern, sondern in einer WG mit zwei meiner längsten und besten Freunde.
Das ist ganz angenehm eigentlich, weil die was Haushaltsangelegenheiten angeht mehr Mädchen sind als ich, und wenn mich keiner zwingt aufzuräumen und zu putzen, würde ich vermutlich zwischen Bücher- und Klamottenbergen kleine Tunnel anlegen müssen, durch die ich mich bewegen kann :)
Außerdem können die auch noch kochen, und es ist auch einfach generell schön, jemanden zu haben, mit dem man nach der Arbeit abends die lustigen und traurigen Geschichten des Tages teilen kann.
Dass mich die Rohre in diversen Energiegewinnungsanlagen nur mäßig interessieren, und ich von Tontechnik und so nem Zeug keine Ahnung habe, stört dabei genau so wenig, wie dass meine Mitbewohner ihrerseits in der glücklichen Position sind, nicht gelegentlich doofe Bücher an doofe Menschen empfehlen zu müssen.
Und dass ihre Chefs nicht dauernd an ihrer Bekleidung herummeckern, weil man angeblich in Kapuzenpullis, Jeans und „Turnschuhen“(tsk!) nicht ernst genommen wird.
So ein Quatsch, ich bin geneigt, die Kompetenz eines Angestellten in einem Geschäft danach zu bewerten, was er sagt und ob er mir helfen kann. Solang er nicht komisch riecht und freundlich ist, ist mir eigentlich ziemlich wurscht, was jemand anhat.
Dass ich mir die Haare in einer in der Natur auftretenden Farbe gefärbt habe, ist schon ein deutlich größeres Opfer, als die wissen können für mich.

3. Ja… äh… ich fürchte, das wars eigentlich irgendwie auch schon.
Ich arbeite, esse, schlafe, sehe fern oder Filme, lese Bücher, lungere vorm Computer/Nintendo DS/manchmal PS2 und Wii rum, und aaab und zu sehe ich sogar mal andere Menschen als die auf der Arbeit und die, mit denen ich zusammenwohne.
Samstage mache ich grundsätzlich durch, weil ich da arbeiten muss und von da aus dann sofort ausgehe, dann schlafe ich Sonntags ziemlich viel, besuche Abends meine Eltern (manchmal gucken wir sogar Tatort xD), und mehr ist in meinem Leben eigentlich nicht los.

Fazit des Tages:
Arbeit macht langweilig!

Kinogänger die Zweite

Hm, um überhaupt mal was zu schreiben, kommt jetzt ne Fortsetzung des letzten Posts. Mehr gibts dazu eigentlich nicht zu sagen :)

1. 13 Semester: Konnte ich mich als selbst nicht besonders erfolgreiche Studentin durchaus mit identifizieren. Allerdings ist der Film teilweise so nah an der Realität, dass er aufhört interessant zu sein. Das ist aber nur meine persönliche Meinung, die Dame mit der ich mir den Film angesehen habe fand ihn toll.

2. Avatar – Aufbruch nach Pandora: Den Zahlen nach zu urteilen, dürfte es kaum jemanden geben, der diesen Film nicht gesehen hat. Obwohl ich nach dem Trailer dachte „Was ist das denn wieder für ein storyfreier Technikmasturbations-Scheiss?“ hab ich ihn mir dann doch angeguckt und muss zugeben: Eigentlich fand ich die Story zwar immer noch nicht besonders überragend, aber langweilig wird der Film trotz seiner monströsen Überlänge nicht. Es leuchtet und glitzert alles so schön, dass ich den Film wohl auch ohne Ton super gefunden hätte.

3. District 9: Traurig und ein Bisschen eklig, actionreich aber dabei auch irgendwie philosophisch und zum Nachdenken anregend. Ungewöhlicher Science Fiction Film mit erfrischender Hinterfragung von Feindbildern. Wenn ich nicht so zart besaitet wäre was abgefallene Körperteile angeht, hätte ich an dem Film nichts auszusetzen gehabt.

4. Gamer: Bunter, hektischer Ballerfilm mit blödem Ende. Aber irgendwie war ich trotzdem begeistert, seltsam.

5. Das Kabinett des Dr. Parnassus: Ähm, nee. Ich hatte nach dem Trailer viel erwartet, wurde zumindest was die Optik des Films angeht auch nicht enttäuscht. Aber die Story ist wirr, die meisten Szenen zu lang, und der Versuch, Heath Ledgers Zwangsvertretungen inhaltlich in den Film einzubauen trägt auch nicht grad zum besseren Verständnis bei. Selten ist mir ein Film trotz schöner Bilder so lang vorgekommen.

6. Kapitalismus – Eine Liebesgeschichte: Er neigt zu pathetischen Darstellungen und fragwürdigen Verschwörungstheorien, aber ist dabei dann wieder ab und zu so lustig, dass ich ihm das verzeihe. Michael Moore ist toll.

7. Lieber verliebt: Wurde mehr oder weniger zum Ansehen gezwungen, wurde aber positiv überrascht. Die Kinder sind super!

8. New Moon – Biss zur Mittagsstunde: Ja, ich bin peinlicherweise das, was man in Fachkreisen einen „Twihard“-Fan nennt, hab alle Bücher mehrmals gelesen und musste mir natürlich auch diesen Film ansehen. An manchen Stellen war ich regelrecht persönlich beleidigt wegen der bescheuerten Umsetzung, an anderen dann aber wieder hin und weg. Die Wölfe fand ich toll, die beiden männlichen Hauptdarsteller nach wie vor erschreckend unattraktiv (jaa, ganz recht, weder Robert „ich bin ja so sexy wenn ich gequält gucke“ Pattinson noch Taylor „Wenn ich mein Shirt ausziehe merkt eh niemand mehr wie schlecht ich als Schauspieler bin“ Lautner finde ich toll. So.), dafür aber Bellas „Zombiestatus“ sehr ergeifend dargestellt. So, genug davon, ich will euch nicht quälen :)

9. New York, I love you: Leise, klug, schön. Punkt.

10. Sherlock Holmes: Ohh ja. Robert und Jude sind toll, Filme die im alten London spielen kriegen mich eh meistens sofort, und das der gute Sherlock mal als charmanter Draufgänger gezeigt wird macht den Film umso angenehmer. Meine Eltern mochten ihn übrigens auch :)

11. Surrogates – Mein Zweites Ich: Die immer alle mit ihren penetranten Gesellschaftskritik-Zukunftsvisionen. Aber war noch im Rahmen des Zumutbaren, immerhin spannend und so.

12. Up in the Air: Auch irgendwie traurig. Gut besetzt allerdings, George Clooney und Anna Kendrick sind ein gutes Team.

13. Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen: Ja! Absolut! Skurril, bunt und voller riesiger fliegender Nahrungsmittel. So muss ein Animationsfilm sein <3

14. Whatever works: Genial. Einzig das Mädchen ist ein Bisschen sehr überzogen dämlich, aber das ist auch schon alles was ich zu meckern habe. Filme in denen zynische alte Männer die Hauptrolle spielen sind einfach viel zu selten!

15. Valentinstag: Nicht ganz so wunderbar wie das englische Pendant Tatsächlich Liebe, aber immer noch ziemlich süß.

16. Wolfman: Schlecht. Schleecht. Wir saßen zu sechst im Kino, und den ganzen Film über hat irgendwer entweder gegähnt, oder auf die Uhr geguckt. Zu lang, zu vorhersehbar, und noch nichtmal visuell beeindruckend.

So, das wars für heute. Bis zum nächsten Mal.

Kinogänger …

Weiß nicht, ob ich das hier bereits irgendwann mal kundgetan habe, aber für den Fall, dass dem nicht so ist: Ich jobbe seit knapp einem Jahr in einem Kino, was neben Geld verdienen auch noch den angenehmen Nebeneffekt hat, dass ich umsonst Filme gucken kann. Deswegen sehe ich wenn ich Zeit habe auch echt jeden Scheiß. Im Moment hauen die Filmemacher natürlich auch ziemlich einen raus, im Winter wird ja viel ins Kino gegangen. Also dachte ich mir, ich teile der Welt mal mit, was ich im vergehenden Jahr an Erfreulichem und weniger Erfreulichem zu Gesicht bekam falls noch wer DVDs verschenken will oder so(natürlich ist die Auswahl relativ willkürlich,da sowohl mein Terminplan als auch das Programm meines Arbeitsplatzes mit in die Entscheidung einflossen,welche Filme ich mir ansah.Die Chronologie ist ebenfalls systemlos).

1. Zweiohrküken: Es gibt sicherlich Schlimmeres auf der Welt als diesen Film, aber nachdem ich den ersten dann doch ziemlich mochte fand ich diese Fortsetzung(wie das halt meistens so ist) eher mau. Wieder mal gewollt komische Unfälle, wieder mal Sexgequatsche und Rollenklischees,wieder mal die jetzt aber ganz sicher ganz große Liebe. Wenn man etwas im ersten Teil so schön rotzig und bezaubernd hinkriegt(naja,ein Paar Ausrutscher leugne ich auch da nicht), warum macht man das dann nochmal?

2. (500) Days of Summer: Nicht so kitschig wie ich befürchtet hatte, tatsächlich sogar auf eine sehr nüchterne Art rührend. Und sowas wie ein unerwartetes Ende, was in diesem Genre ja ziemlich an ein Wunder grenzt. Gut!

3.Männerherzen: Erfreulich besetzt (ich mag Florian David Fitz und Maxim Mehmet. Jaja, und den Ulmen natürlich auch), wirklich süße Geschichte und einige grandiose Charaktere machen diesen Film zu einer der positiven Überraschungen meines Kinojahres 2009. Wo ich mich doch eigentlich um Schweiger immer zu drücken versuche. In dem Film stört er immerhin nicht.

4. Inglourious Basterds: Mist, schon wieder Schweiger. Aber was solls, auch hier stört er nicht. Trotzdem hat es mich gewurmt, dass Leute an der Kinokasse sowas wie „zweimal der mit dem Til Schweiger“ verlangt haben, da sind ja dann doch noch ein Paar spannendere Schauspieler drin vertreten. Trotzdem, was soll ich machen, ich kann nicht anders als diesen Film toll zu finden, von vorne bis hinten, obwohl Tarantino gut finden ungefähr so innovativ ist, wie Angela Merkel unattraktiv finden.

5. Die nackte Wahrheit: Ehh… naja… Nicht absolut furchtbar, hat so seine Momente, ist aber natürlich irgendwie schon auch irgendwie soziemlich das, was man erwartet hätte. Katherine Dingsbums macht aber schon was her.

6. Verblendung: Total gut gelaufen, alle haben ihn geliebt, selbst die, die das Buch gelesen hatten. Verstehe ich nicht. War in meinen Augen alles falschfalschfalsch! Brauchbar besetzt finde ich immerhin Lisbeth, die habe ich mir tatsächlich etwa so vorgestellt.

7. Oben: Was haben wir geheult bei diesem Film. Er ist wunderbar, und ganz besonders Kevin hat mich schwer begeistert.

8. Zombieland: Normalerweise hab ich nicht so wahnsinnig viel für Zombiefilme übrig. Ganz besonders nicht für die, die lustig sein sollen. Aber in diesem Film wars nach 10 Minuten um mich geschehen. Woody Harrelsons Rolle und wie er sie spielt, fantastisch! Skurrile Todesarten, niedliche Darsteller und nicht zu vergessen Bill Murray, dieser Film ist große Trashkunst <3

9. Coraline: Hätte ich meinem Kind nicht gezeigt wenn ich eins hätte, viel zu düster alles. Aber mir gefällts, und ich will auch Freunde mit Knopf-Augen!

10. Hangover: Ohhh ja! Klar, ist schon irgendwie ein „Männerfilm“ und macht teilweise ziemlich klamaukige Witze, aber Alan ist sososo toooll!

11. Harry Potter und der Halbblutprinz: Weiß ich jetzt schon wieder kaum noch was von. Fand ich soweit ich mich erinnere irgendwie so mittel, natürlich war ich aber wie immer bei den Potterfilmen verliebt in die detailverliebten Kulissen und natürlich in Rupert Grint :D

12. Brüno: Autsch, neee. Wer fremdschämen mag und eine sehr dehnbare Humorschmerzgrenze hat, könnte ihn mögen. Ich fand ihn einfach nur unappetitlich. Die einzigen Szenen, die mir ein Lächeln abgerungen haben ,waren die möglicherweise ungestellten Teile mit dem Kampfsportlehrer und dem Sexualitätskonvertierungspfarrer.

13. Ice Age 3: Joah,war süß. Buck rockt. Und Scrat natürlich!

14. Seventeen again: Gar nicht sooo schrecklich. Der Nebenstrang mit dem nerdigen Mitbewohner macht Spaß, der Rest ist… vorhersehbar.

15. Star Trek: Obwohl ich (Achtung Outing!) ein kleiner Trekkie bin, hatte ich keine Probleme, mich mit der Story anzufreunden (mein Hardcoretrekkiekumpel Jan brabbelte allerdings irgendwas von „Kann gar nicht sein, das ist in der Doppelfolge soundso ganz anders“) und die Schauspieler fand ich auch nicht übel. Solider, gut gemachter Streifen, und durchaus stellenweise witzig. Kurzum: Ich mochte ihn.

16. X-Men Origins Wolverine: Ähm… Mittel. Aber hey, Hugh Jackman mit Kotletten(oder wie auch immer man das schreibt) und cooler Wolverinefrisur allein reicht eigentlich schon, um mich für die Zeit eines Kinofilms zu fesseln.

17. Radio Rock Revolution: Mochte ich sehr. Kostüme, Kulisse, Musik, Schauspieler(Bill Nighy und der Typ und die Frau die in The it crowd Roy und Jen spielen, haach <3). Bis auf die „Hauptperson“ fand ich eigentlich alles gut :)

18. Der Kaufhaus Cop: Die Sezene mit dem Hello Kitty Pflaster war ganz amüsant. Davon ab eher nicht so besonders lustig.

19. Shopaholic: Grauenhaft, komplett. Bäh. Naja, Krysten Ritter find ich gut, aber die Rolle ist zu klein um den Film rauszuhauen.

20. Vorbilder?!: Toll. Rührend und mit Nerds drin und albern. Was will man mehr?

21. Gran Torino: Mich halb tot gekichert und Rotz und Wasser geheult. Absolut empfehlenswert und klug.

22. Wo die widen Kerle wohnen: Heute geguckt, sooo traurig und so wahr. Und der kleine Junge und die Monster sind sooo putzig. Und Bob & Terry und natürlich Richard setzen nochmal einen drauf! Gucken!

So,das waren wohl so mehr oder weniger die, die ich gesehen habe. Falls ihr mir total widersprechen müsst, gibts die Kommentarleiste. Wenn ihr das irgendwie spannend gefunden habt und sowas gerne öfter lesen wollt, teilt mir das irgendwie mit, dann mach ich das vielleicht mal regelmäßig mit aktuellen Filmen.

zu dem Zeug davor…

http://www.fritz.de/podcasts/aktuell/neues_vom_kaenguru.html
da hört man ein Paar Sachen die im Buch stehen, und auch ein Paar die da nicht drinstehen. Taugt vielleicht als Kostprobe, Buch also trotzdem lesen.