Archiv der Kategorie 'Man sollte meinen,dass das Mädchen zu viel Zeit hat...'

Frühlingsdepression?

Lange keinen Gedanken daran verschwendet zu bloggen, weil Abitur und Nebenjob und so(jaha, die faule Sau verdient jetzt doch mal selber Geld, kaum zu glauben) aber jetzt, wo die Klausuren alle weg sind und die mündliche Prüfung erst in drei Wochen ist,wird mir langsam übel langweilig. Ist schon scheiße, wenn man das Nesthäkchen seines Freundeskreises ist(oder zumindest eins der Nesthäkchen), und alle schon studieren, Ausbildung machen oder durch die Welt reisen und man selbst von der vielen Freizeit irgendwie nix hat. Und selbst die Mit-Abiturienten kriegt man nicht belabert was zu unternehmen, die müssen alle noch lernen und so, haben ja nicht alle schon alle drei Klausuren fertig. Also kriegen meine Mutter und ich uns regelmäßig in die Wolle was das Fernsehprogramm angeht(sie hat grad Urlaub und ich habe mich immer geweigert Geld für einen Fernseher auszugeben, wenn doch einer da ist, den man nur ab und zu mal verteidigen muss), ich surfe den ganzen Tag blödsinnig durchs Netz(Blödisinnsfavorit:Galgenmännchen online) und schiebe alle Pflicht-Tätigkeiten vor mir her(immer noch lieber rumlungern als aufräumen!) und da draußen passiert nichts. Aber hier auch nicht. Vorschläge für aufregende Beschäftigungen nehme ich gerne entgegen. Habe schon in Erwägung gezogen die Gärten der Nachbarn zu verwüsten, nur damit hier mal was los ist. Aber die sind so alt dass die das entweder wegen Kurzsichtigkeit nicht mitkriegen, oder vor Schreck sterben, was beides nicht Sinn der Sache wäre. Stell dir vor es ist gutes Wetter und keiner geht hin. Man hat mir angekündigt die freie Zeit nach dem Abi wäre die geilste Zeit des ganzen Lebens. Wenn das so weitergeht wie jetzt, dann hoffe ich, dass es sich dabei nicht um eine verbindliche Vorhersage handelt.

Von Trennungen, Freud, dem Nichtrauchen und Debbie Harry

Habe gerade lange über einen beiläufigen Vergleich in einem Artikel einer Studentenzeitschrift nachgedacht. Das worüber ich nachdachte hat aber objektiv betrachtet wenig mit dem eigentlichen Thema des Artikels zu tun, das war nämlich die Bewältigung von Trennungsschmerz, und er hatte im Übrigen bei aller Verehrung die ich dieser Zeitschrift sonst entgegenbringe absolut überhaupt nichts Neues zu erzählen. Nichtmal mir, die auf diesem Gebiet eigentlich nicht übermäßig erfahren ist, da ich dazu neige, der Möglichkeit der Entstehung von Trennungsschmerz dadurch vorzubeugen, dass ich äh, sagen wir mal nicht gerade emotional überschwänglich an potenzielle Beziehungen herangehe. Weshalb sie nicht zustande kommen. Und das einzige Mal(zumindest auf der Ebene einer sowohl emotionalen als auch sexuellen Beziehung,platonisch-emotional mag das schon öfter vorgekommen sein), wo eine Trennung tatsächlich Schmerzen in ausgiebigem Maße bei mir hervorrief, hätte mir das Zeug was da steht jedenfalls auch nicht geholfen. Ohje, jetzt bin ich aber wirklich gründlich abgeschweift, äh, der Vergleich, richtig. Es wurde einem angeraten, Erinnerungsstücke aufzubewahren, sie aber nicht an einem ständig sichtbaren Ort zu postieren, das ganze wurde verglichen mit (aha, endlich kommt sie zum Punkt!) einem Nichtrauch-Anfänger, der ja auch keine Schachtel Zigaretten auf seinen Nachttisch legt. Da wurde ich dann nachdenklich. Ich konnte schwerlich beurteilen, wie mit dem Nichtrauchen anfangen wohl ist, dafür müsste man ja erstmal mit dem Rauchen anfangen, und das ist etwas, was mich zu keinem Zeitpunkt meines bisherigen Lebens sonderlich gereizt hätte, außer vielleicht aus Gründen der Sexyness, die so mancher Raucher in diesen schleichend selbstmörderischen Akt des an etwas brennendem Ziehens zu legen vermag. Hatte allerdings Zweifel, dass das mir dies mit tränenden Augen und mäßig elegantem Husten gelingen würde. Also kein Rauchen, womit also sonst sollte ich das selbstzerstörerische Bewahren sichtbarer Indizien für eine der Vergangenheit angehörigen Beziehung vergleichen? Auf der Suche nach irrationaler Abhängigkeit meinerseits wurde ich überraschend fündig, als ich mich dabei ertappte, beim Lesen in meiner Tasche nach dem Kaugummi zu graben, das, entgegen meiner Vermutung, bereits zwischen meinen Zähnen klebte, und zwar seinem Geschmack nach zu urteilen schon ziemlich lang. Ja, okay, irgendwie bin ich schon ein Bisschen kaugummisüchtig. Der einzige einleuchtende Grund für Kaugummikonsum der mir einfällt, ist ein frischer Atem, der der sozialen Interaktion ja durchaus zuträglich ist. Alleine eine Zeitschrift lesend lässt sich dieses Argument aber wohl vernachlässigen. Soweit ich weiß sind in Kaugummis auch keine wissenschaftlich nachgewiesenen Suchtmittel enthalten, so kann ich mich also auch nicht rausreden. Was ist es dann? Gewöhnung, vielleicht. Aber wenn ja, wann ging das los? Und kann ich das wirklich Sucht nennen? Schließlich kaue ich ja nicht den ganzen Tag lang ununterbrochen auf aromatisiertem Kautschuk herum. Allerdings werden die Leute die behaupten, ein Bier am Tag mache noch keinen Alkoholiker auch meistens wissend belächelt. Dazu kommt, dass ich auch eine möglicherweise leicht übertriebene Menge an Lippenpflegestiften und Lipglosssorten mein eigen nenne, ebenfalls ohne einleuchtende Erklärung. Lippenbalsam hat bei mir höchstens bei Minusgraden eine medizinische Berechtigung, und Lipgloss(eigentlich ja ein Utensil zur Selbstverschönerung) schlägt, zumindest meiner Erfahrung nach, potenzielle Knutschpartner eher in die Flucht als sie zu locken, wer sich nicht selbst klebriges Zeug auf die Lippen schmiert, ist meist auch sehr bedacht darauf, Fremdbeschmierung zu verhindern. Die einzige Person, von der ich weiß, dass sie der Meinung ist, mit Lipgloss sehe jede Frau noch ein Bisschen besser aus, ist Debbie Harry, und der werde ich wohl in naher Zukunft nicht über den Weg laufen. Und selbst wenn glaube ich nicht, dass eine Absicht zu Knutschen bestehen würde, weder ihrerseits noch meinerseits. Also noch eine sinnlose, ungefährliche Pseudo-Sucht. Freud würde vermutlich sagen, das hätte was mit Störungen in meiner oralen Phase zu tun. Mir fällt grad nicht ein was meine Eltern da wohl falsch gemacht haben müssten, scheiße, ich sollte mal so langsam anfangen für meine Pädagogik-Abiklausur zu lernen. Aber nicht heute, nee, jetzt geh ich ins Bett. Und wer weiß, vielleicht träume ich ja davon mit einem Kaugummiautomaten zu knutschen…

Wenn ich noch ein Plätzchen seh muss ich kotzen, oder mich kreischend unterm Tisch verstecken.Oder beides.

Hah,wenn man mir unterstellt meinen Blog zu vernachlässigen bleibt dies natürlich nicht unbeherzigt. Hier nun also eine neue meiner Lebensweisheiten, ein Glück dass auch heute wieder eine um die Ecke gekommen ist: Kekse backen ist scheiße. Naja,also eigentlich nicht, grundsätzlich backe ich sogar ganz gern, aber unter Zeitdruck ist das echt doof. Andererseits bin ich auch nicht ganz unschuldig, wer seiner Mama die ganzen Kekse wegfrisst kann nicht davon ausgehen, ungeschoren davonzukommen. Das ist doch eine prima Lebensweisheit oder? Natürlich werde ich euch noch darüber aufklären, warum genau Kekse backen scheiße ist,also los(hach,Listen sind super):
1.Es ist undankbar. Man werkelt sich einen zusammen, lungert eine halbe Ewigkeit apathisch starrend vorm Backofen rum und dann, wenn das erlösende Piepsen des hässlichen digitalen Keks-back-Piepsgeräts einem endlich erlaubt das Blech der Begierde aus dem Ofen zu holen, stellt man fest, dass die ganze Patsche keine vernünftige Konsistenz hat, aber auch schon an den Ecken zu schwarz ist um noch weiter gebacken zu werden. Ich spreche in diesem Fall von Nussecken, wobei „Ecken“ in diesem Fall eine maßlose Übertreibung ist, „Eck“-toplasma trifft es wohl eher. Seufz.
2.Es verursacht ruhmlose Kriegsverletzungen. Ich habe es tatsächlich fertig gebracht mir den Oberarm(!) am Rand eines heißen Backbleches zu verbrennen, und der darauf folgende rote Fleck auf meinem Arm ist auch viel zu verdächtig eckig, um zu behaupten, man hätte ein niedliches Babykätzchen aus einem brennenden Irgendwas gerettet, oder was man halt sonst so erzählt um seine fast schon legendäre Tollpatschigkeit zu verschleiern. Obwohl,ich hätte natürlich behaupten können, jenes Babykätzchen aus meinem Backofen gerettet zu haben, was aber wohl die Frage aufgeworfen hätte,wie es da hin kam. Ups, ich schweife mal wieder ab.
3.Es verursacht Übelkeit. Auch wenn ich es für naheliegend halte, sei den Beherrschteren von euch erklärt, dass dies was mit dem klebrig-süßen, fettigen Zeug zu tun hat, von dem immer irgendwo was übrig bleibt, oder aus der Schüssel fällt, oder einfach plötzlich unüberhörbar „Iss mich!“ schreit. Und obwohl man natürlich weiß, dass dieser Aufforderung Folge zu leisten eine saublöde Idee ist, hat der rohe Keksteig immer irgendwie die besseren Argumente.
Und liebe Kinder, was lernen wir daraus(Achtung,neue Liste,geht also wieder von vorne los mit den Zahlen)?
1.Backt keine Nussecken,wenn ihr ungeduldig seid.
2.Zieht einen Pullover an,bevor ihr waghalsige Balancetricks mit einem heißen Backblech ausprobiert.
3.Esst nur so viel Keksteig, wie ihr vertragen könnt(Nicht dass ich glauben würde, dass das irgendwer tut weil ich es sage,die die es können haben sowieso eine übermenschliche Disziplin und die die es nicht tun, naja, die kann ich verstehen).
So, ich glaube nun gehe ich mich übergeben. Oder noch weitere Hasstexte zum Thema Weihnachtsbäckerei verfassen. Mal sehn.
Man liest sich.

Menno!

Ich glaube so komplett habe ich in Kochangelegenheiten schon lange nicht mehr versagt. Mich überkam die spontane Idee japanische Süßigkeiten zu fabrizieren(naja um genau zu sein pseudojapanisch,weil von Japanern auf Hawaii erfunden) und das Resultat ist eine Schande für meine Kochkunst. Das Rezept hatte ich ausgesucht, weil ich noch Kokosmilch da hatte die nicht mehr sehr lange haltbar gewesen wäre,also erschien es mir sinnvoll,diese mit Wasser,Zucker,Klebreismehl,Backpulver und Lebensmittelfarbe(für das hübsche rosa) vermatscht zu backen(nennt sich dann „Chichi-Dango“),nur um dann festzustellen,dass dieses Rezept nun wirklich nicht meine Tasse Tee ist. Erstmal bildete sich eine nicht besonders hübsche Kruste,die für die darauffolgende Verarbeitung unbrauchbar ist,leider war das Zeug darunter so klebrig,dass eine Trennung völlig unmöglich war,und zwar nicht nur von Teig und Kruste,sondern auch von Teig und Backform,was mir noch eine sehr erfreuliche Spülzeit einbringen sollte.Das,was dann letztlich dabei herumkam,war wenig,aber es sollte anscheinend tatsächlich so werden,jedenfalls sollte man das Zeug dann in Stücke schneiden(hoffentlich bemerkt Mama die Kratzer in der Form erst wenn das verjährt ist) und in Stärke wälzen. Es hat fertig ungefähr die Konsistenz von Ohrläppchen und schmeckt ekelhaft süß,bah.

Langsam beginne ich zu verstehen warum die Japaner so auf Europäische Süßigkeiten stehen,bis jetzt hab ich mit deren Süßkram fast ausschließlich schlechte Erfahrungen gemacht(ich empfehle an dieser Stelle den konsequenten Verzicht auf Experimente in dieser Hinsicht,Kinder,lasst die Finger von allem wo Anko drin ist,sowie von diesen seltsamen Geleeblöcken deren Namen ich vergessen habe und diesen bunten Miniwackelpuddings auf Kokosgeleegrundlage,es sieht alles ungeheuer hübsch aus,schmeckt aber gewöhnungsbedürftig,auch für Menschen die ansonsten große Fans von japanischer Küche sind ).
Das einzige,was ich halbwegs genießbar fand,waren Erdbeerpocky,aber die waren eigentlich auch schon etwas zu süß,und wenn ich das sage,dann hat das was zu bedeuten,schließlich steh ich eigentlich total auf süßes zeug.Ich glaub das wird mich trotzdem nicht davon abbringen,Hanami-Dango auch noch zu versuchen,das wird ja dann gedämpft und so,und ich glaub ganz so krass viel Zucker is da auch nicht drin.Wünscht mir Glück !

Trautes Heim,Glück allein?Wer das gesagt hat,hat nicht in Gelsenkirchen gewohnt…

Hach,naja der Urlaub war kurz.Der Kurzfilm wird wohl ca 10 minuten lang wenn man dem Glauben schenken kann was mein Vater so schätzt. Das Kunstblutbad war witzig,die Szene in der man es sieht haben wir glaub ich 7 mal drehen müssen,bis wir es geschafft haben nicht zu lachen.Mein Gesicht in der Nahaufnahme der Schlussszene ist eine Katastrophe.Ich sollte fertig aussehen und sehe tatsächlich eher aus wie jemand,der noch nie was von schlafen gehört hat.Ich sollte wahnsinnig gucken und gucke blöd. Dummerweise kann man den Satz den ich sage nicht rausschneiden.
Im Az is Mottoparty morgen/heut abend,man soll sich so anziehn wie die Eltern einen gerne hätten.Dummerweise hab ich dies zu spät erfahren,sonst hätt ich mir noch schnell ein Lehrerinnen-Anwältinnen-Sekretärinnen-outfit oder so geschneidert,so muss ich wohl behaupten,dass meine Eltern mich so mögen wie ich bin.Auch wenn meine Mama in unregelmäßigen Abständen fast der Schlag trifft wenn sie mich sieht bevor ich das Haus verlasse.
Hier noch ein sehr kurzes Survey,dass seltsame Fragen stellt.

1.Nenne drei Schauspieler/innen mit denen du schlafen würdest?

-Gehe mal davon aus dass ihr nicht gleichzeitig meint,oder?Mal davon abgesehn,dass die da wohl auch noch ein Wörtchen mitzureden hätten(ok,das sieht man ja schon am Konjunktiv in der Fragestellung): Manuel Cortez, Rupert Grint und Hugh Jackman.

2.Drei Musiker/innen mit denen du schlafen würdest?

-Ähm,da krieg ich die Namen nicht auffe Reihe fürchte ich. Also der Keyboarder von The Coral,der Drummer von den Foals und ein gewisser Herr dessen Name hier unerwähnt bleiben soll,weil er dies theoretisch lesen könnte.Der Vollständigkeit halber dann noch Bernd von den Beatsteaks,hah,da weiß ich den Namen sogar.

3.Wie viele Kosmetikprodukte besitzt du?

-Arg,da haste mich jetzt aber echt erwischt.Keine Ahnung.Unmengen.Ist n ziemlicher Tick von mir,dafür hab ich verhältnismäßig wenig Schuhe xD

4.Wie viele Paar Schuhe besitzt du?

-War ja klar.Öhm,tja also wenn man die weglässt,die so böse durchlöchert sind,dass man mir mit Nachdruck empfohlen hat sie wegzuwerfen,dann… 5 glaub ich.Wobei ich in 2 davon nicht laufen kann und 2 davon dasselbe Modell sind,bei 50cent pro Paar kann man ja schließlich auch ma 2 kaufen.

5.Wie viele Taschen besitzt du?

-Is nich auch irgendwie mal gut jetzt?Dieses Survey lässt mich ja voll als Obertussi dastehn.Viiieeele Taschen.Wenn man den Rucksack für die Schule und den pinken Hüftbeutel(kein Plan wie man die Dinger nennen soll)mitzählt ,dann 8…

6.Dein Lieblingsort in deinem Zimmer/deiner Wohnung?

-Bett!Und Badewanne auch.

7.Wie viele Kissen sind in deinem Bett?

-Moment,muss zählen…12 xD

8.Was hast du heute gegessen?

-Viva Vital Minestrone ausm Becher von Plus(sehr zu empfehlen übrigens),ein Ei,Pflaumenjoghurt,Schokopudding und Pfeferminzmenthos…Sehr gesund also xD

9.Was ist das sinnloseste Küchengerät,dass du hast?

-Naja,selbst besitzen tu ich nur einen Sandwichtoaster den ich irgenwann mal angeschleppt hab,der restliche kram gehört meinen Eltern,bei denen ich rumschmarotze. Da kann ich mich allerdings spontan nicht zwischen Dampfgarer,verschiedenen Utensilien zum Kugeln aus Obst machen,der Tim-Mälzer-zange,dem Tomatenschäler,der Pinzette zum Fische entgräten und dem nicht funktionierenden Gasherd entscheiden.So ist das mit nem Koch inner Familie…

10.Was ist das sinnloseste Kosmetikprodukt was du hast?

-Naja,also wenn man dekorative Kosmetik komplett für sinnlos erklärt,vieles.Ansonsten…Nagelwachs?Irgendwelche Pröbchen die ich doch nicht benutze?Nee ich glaub das Bodyshop Citrus-Bodysplash macht das Rennen.

11.Wie viel Gigabyte hat dein mp3player?

-Eins…Reicht auch eigentlich.

12.Wie viel Arbeitsspeicher hat dein PC?

-Ähh? Keine Ahnung,ist n imac G5,kann man bestimmt irgendwo nachgucken,interessiert mich aber ehrlich gesagt nicht sehr.

13.Wie viele Myspacefreunde hast du?

-Ich durchschaue dich!Ein Myspacevictim willste also auch aus mir machen!Ähhh 64 oder so.

14.Wie viele von denen kennst du nicht persönlich?

-Hm,einige.Wenn man die Bands und Veranstaltungsorte mitzählt 22.

Hier findet das Survey ein verwirrend jähes Ende.Egal,ich geh jetzt schlafen,gute Nacht allerseits