Archiv der Kategorie 'Muziek!'

Eine neue Episode frustrierender Abendgestaltung

Mal wieder ein Konzert-Erfahrungsbericht, in diesem Fall wird es wohl einer, bei dem die Band nicht sehr gut wegkommt… Am Freitag, dem 20.03, wohnte ich einem Liveauftritt der von mir eigentlich sehr verehrten Band Bonaparte bei, bei dem vermutlich soziemlich alles schiefging was überhaupt möglich ist. Erstmal war die Schlange vor dem Laden schon so riesig, dass ich mich drauf einrichtete, sowieso nicht mehr reinzukommen. So ganz kampflos aufgeben wollten wir aber auch nicht, also stellten wir uns trotzigerweise(und übrigens auch frierend) trotzdem an. Und siehe da: Wir hatten Glück, zwei Mädchen, die noch zwei Karten übrig hatten sprachen uns an (wieder mal zahlte sich der Ketchupkopf aus,über mangelnde Aufmerksamkeit kann ich mich wirklich nicht beschweren), und zack, hatten wir die Garantie reinzukommen und sogar nur den Vorkassenpreis dafür bezahlt, fein, bis dahin also alles prima. Dummerweise änderte das natürlich nichts an den gewaltigen Menschenmassen, die da schon reinspaziert waren bevor wir kamen. Die Garderobe hatte also schonmal geschlossen. Ja, dumm glaufen, da stand ich also mit meinem Wintermantel und der großen Tasche, hatte mich blauäugigerweise auf die Garderobe verlassen. Nächstes Problem: Die Bewegungsmöglichkeiten in dem Laden waren natürlich gewaltig eingeschränkt, was aber wieder mal kaum jemanden davon abhielt, schon beim Soundcheck zu tanzen, als wolle er einen Schwarm Hornissen verscheuchen. Also wurde man auch noch die ganze Zeit wellenförmig durch die Gegend gerempelt. In unserem Fall(dank untergehakten Armen wurden wir wenigstens nicht voneinander getrennt) bedeutete das, dass wir uns plötzlich in der ersten Reihe befanden, was ich ja normalerweise eigentlich ganz prima finde, in diesem Fall hätte ich aber gerne drauf verzichtet. Nachdem ich die begründete Angst mitgeteilt hatte, dass die Herren hinter mir mir den Arm brechen würden wenn sie den weiter so zwischen sich geklemmt lassen würden(nicht dass das Absicht gewesen wäre, sie konnten sich genausowenig bewegen wie ich), schafften wir es dann irgendwie doch, uns weiter nach Hinten zu wühlen, wenn auch nicht ohne Jägermeister auf meinem neuen weissen Shirt und einige weitere unerfreuliche Zwischenfälle. Hinten wars aber eigentlich auch immer noch ziemlich voll. Ja nun, zur Musik wollte ich ja auch noch was sagen: Es gab dauernd technische Probleme, deswegen eine Menge (wieder ausgiebig lebensmüde betanzte) Überbrückungsmusik, als es dann endlich so richtig losging, verkackte der Sänger seinen Text erstmal völlig, da stellt sich natürlich nicht ohne Grund die „Who took the yellow little Pill?“-Frage, ich hatte da nen Verdacht… Überhaupt schienen die alle etwas neben der Spur zu sein, was sich auch merklich auf die Musik auswirkte: Es klang grausig, und ich bin eigentlich ein großer Fan von dem einen oder anderen Misseton auf Konzerten(wenns klingt wie auf CD ist ja langweilig), aber das war selbst für mich zu viel. Der größere Teil des Publikums war allerdings so betrunken, dass das vermutlich eh egal war. Abschließend würde ich also sagen, dass Bonaparte, für deren Lieder meine Begeisterungs ungetrübt ist, tatsächlich eine der wenigen Bands sind, die ich auf Aufnahmen besser finde als live.
Hiermit verabschiede ich mich für heute, und hoffe, dass diese wieder mal absolut nicht objektive Konzertrezension niemanden wütend auf mich macht :)

Ui!

Hab ich von Torsuns Blog geklaut der es seinerseits vom Saalschutz Blog geklaut hat und weiß der Teufel wo die das wohl geklaut haben,aber das ist ja auch das Wunderbare am Internet,dafür haut mich hier keiner und verknackt wird man in der Regel auch nicht,hah!
Was ich eigentlich dazu sagen wollte war: Habe den Herren bisher nur gehört(jaja, der singt bei diesem einen Lied auf der Lustprinzipscheibe,das meine Freunde alle nicht mögen,versteh ich nicht,ich halte „Ich kann dich fahren“ für das mindestens drittbeste Lied auf dem Album) und musste nun verblüfft feststellen, dass er tatsächlich ganz genau so aussieht wie er klingt.Oder zumindest so wie ich mir Leute vorstelle die so klingen. Jedenfalls muss ich doch zugeben dass ich das saucool find, ich alte Rockmöhre,haha…

Von motivierten Kakteen,musikalischen Äpfeln und schwindligen Füßen

Und zack,sind die Ferien schon wieder vorbei.Hab das Gefühl sie werden jedes Jahr kürzer.
War Donnerstag pflichtbewusst auf der Cranger Kirmes und muss,trotz sonstiger strikter Ablehnung dieser Art von Festlichkeiten,zugeben,dass es da mit miesem Wetter und Fress- und Fahrgutscheinen(und mit nur einer weiteren Person) echt auszuhalten ist. Vom Kettenkarussell runter entstand ein sehr hübsches Foto von Mellis und meinen Füßen,das ich,wenn ich es besitze,wohl mal hier hochladen werde.Sonst war diese Karussellsache mal wieder ganz witzig,ist schon ein Paar Jahre her seit ich das letzte Mal wackelige blinkende,sich sehr schnell bewegende Konstruktionen betreten habe,aber hah, ich kanns noch. Mir war jedenfalls nur ganz kurz ein Bisschen schwindlig ab und zu,aber das muss so,sonst wärs ja langweilig.
Habe vor kurzem angefangen,meiner einzigen Pflanze(ein Kaktus,der aus Motivationsgründen den Namen Herr Mammutbaum trägt und bisher als einzige Pflanze meinen nicht sehr grünen Daumen überlebte),Gesellschaft zu besorgen,in Form dreier weiterer Kakteen.Mann ist mein Leben aufregend.
Heute hatte ich mal wieder die ehre,mir Bratze ansehen zu können,die spielten im Druckluft und haben wie immer sehr gefallen. Weiß nicht ob es ihnen gefiel,dass ich dabei zeitweilig einen Apfel aß. Dachte halt die technischen Probleme wären nicht so schnell zu lösen…Mitsingen mit vollem Mund ist vermutlich nicht sexy. Aber der Apfel war es wert, der war gut. Ich gehöre ja zu der geheimen Pink-Lady-Sekte,die Dinger sind meiner Meinung nach eine Apfelige Offenbarung. Welch nahtlose Überleitung von guter Musik zu gutem Obst,passt hervorragend. Nur die Sache mit dem vollen Mund und der Sexyness gilt es noch zu lösen. Wie jetzt, nicht mitsingen?Kommt gar nicht in Frage! Vielleicht der Band auch Äpfel schenken,dann könnte man kollektiv nuscheln und blöd dabei aussehn. Werde diesen Vorschlag bezeiten vielleicht mal einer von mir geschätzten Musikgruppe unterbreiten. Blöd aussehn und dabei was für die äh,Gesundheit tun,klingt doch ganz praktisch.
Nun noch mein heutiger Rat zu innerem Frieden und Glückseligkeit: Guckt euch „The IT Crowd“ (zB auf Youtube suchen)an und trinkt dabei mehrere Wassermelonen-Ananas-Erdbeer-Smoothies. Keine Erfolgsgarantie,aber wer Roy(und ebengenannten Smoothie) nicht wenigstens ein Bisschen großartig findet muss verrückt sein!
Auf wiedersehen!

Fusion

Boah. Absolut kein Vergleich zum Hurricane. Deswegen dieses Mal auch keine ganz so lange Beschreibung, die würde diesem Super-Festival einfach eh nicht gerecht werden. Kann man ein Festival heiraten? Wenn,dann bitte dieses! Gut, ich hab natürlich trotzdem was zu meckern, aber das hält sich sehr in Grenzen. Diese verfluchten Käfer waren blöd,vor allem, weil sie total auf leuchtende Farben abgefahren sind,was dazu führte,dass ich fast das ganze Festival über das selbe T-Shirt tragen musste,weil schwarzweiss-gestreift das einzige war,was nicht sofort von zahlreichen Käfern belagert wurde. Und mein Zelt(Neongrün) war auch eine sehr beliebte Landestation. Mein zweiter Kritikpunkt ist auch eigentlich nur Geschmackssache, ich kann nunmal mit diesen Selbstfindungstrommlern nix anfangen,ebensowenig lösen Leute, die mit bunten Tüchern um ihren Kopf herumwedeln bei mir Begeisterung aus, denen musste man ständig ausweichen. Aber naja, wers mag, ich konnte ja tanzen gehn. Theoretisch die ganze Zeit, praktisch war das allerdings unmöglich, die Leute die das ohne Schlafen durchhalten,nehmen entweder zu viele Drogen oder verdienen wirklich Respekt. Überhaupt,zu viele Drogen,ja,da liefen schon kaputte Gestalten rum,habe den Verdacht,als einzige Person auf dem Festival ganz nüchtern gewesen zu sein,selbst die Leute die da arbeiteten machten keinen allzu klaren Eindruck(waren aber höchst liebenswürdig). War aber alles in allem sehr ok und absolut null aggressiv,sehr friedliches Festival. Und damit das jetzt nicht so klingt,als ob mein Gejammer auf hohem Niveau die Fusion komplett beschreibt,auch noch die guten Sachen: Wie schon erwähnt konnte man immer tanzen gehn,das Gelände ist der totale Oberhammer,alles total schön gemacht und bunt und voller Lichter und Kunst, lobenswerterweise gabs nur vegetarisches Essen zu kaufen(das vegane Angebot hätte allerdings besser sein können),die Juris und die Bratzen(mehr oder weniger der Hauptgrund meiner Anreise) waren extrem toll(ich hab Fotos und Filme,bin aber zum die hier draufpacken irgendwie zu blöd),ich kam orientierungsmäßig halbwegs klar(ein Wunder!Aber Lenin-Allee,Kreuz des Ostens oder ähnliche Bezeichnungen prägten sich natürlich auch leichter ins Gedächtnis ein als „zweimal links,dann die dritte rechts“-Beschreibungen,kluge Fusionleute! ),man durfte da parken,wo man zelten wollte(wichtig!) und der durchschnittliche Fusionbesucher war auch deutlich sexier als der durchschnittliche Hurricanebesucher :D Kann diese Riesenparty auf jeden Fall nur empfehlen! Ach könnte doch das ganze Jahr über Fusion sein!

Irgendwie sind so große Festivals ja doch eher Geduldsprüfung als Party…

Soo,bin heut Nacht vom Hurricane-festival zurückgekehrt und versuche Mal, meine Erfahrungen niederzuschreiben, solange sie noch frisch sind.

1.Tag(Donnerstag):
Daniel und ich fahren direkt nach der Schule los.Dem vorangegangen ist eine lange Suche nach einer Mitfahrgelegenheit, weil die Ursprüngliche sich den Arm gebrochen hat und nicht autofahren kann. Ich brauch endlich diesen Scheiss-Führerschein, echt mal. Daniel malträtiert(haha,schreibt man das so?) mich mit wenig abwechslungsreicher Beschallung, wir hören die ganze Zeit ein Arctic Monkeys-Album und eins von den Ärzten. Nicht dass ich was gegen eine dieser beiden Bands hätte,im Gegenteil, kam bei beiden bereits in den Genuss hervorragender Live-Auftritte(2mal Ärzte,1mal Monkeys, der Drummer der Letzteren hatte das schickste Schlagzeug der Welt),aber wenn man 6 Stunden unterwegs ist(Leider fiel Daniel auf halber Strecke auf, dass er sein Ticket vergessen hatte, dazu kamen dann noch einige rekordverdächtige unfallbedingte Staus),kann selbst die großartigste Musik nach der 4ten Wiederholung leicht nerven.Aber ich schweife ab.
Angekommen(so ca um halb 10,es regnet gelegentlich und der Matsch hat meine Schuhe bereits jetzt weitestgehend unkenntlich gemacht) wandern wir mit einer Gruppe, die teilweise aus Freundinnen von mir besteht, stundenlang durch die Gegend,um einen Zeltplatz zu ergattern wo wir alle Platz finden. Die Gruppe findet einen für sich und hält unseren Verbleib für einen zu vernachlässigenden Kollateralschaden. Toll. Wir suchen zu zweit weiter, nach einer grob geschätzten Viertelstunde verbittertem Rumgefluche kriege ich mich wieder ein. Letztlich bauen wir unser Zelt bei Julians und Kevs Platz auf, nach einer Ausufernden gegenseitigen Suchaktion. Ich weiß jetzt schon dass ich mich hier nicht zurechtfinden werde. Der Platz ist ewig weit vom Bühnengelände weg und noch weiter vom Parkplatz. Gegen eins schlafen wir erschöpft und entnervt ein.

2.Tag(Freitag):
Nachdem ich beim „Frühstück“(so ungesund wies geht,Chips,Cola,meine selbstgebackenen Müsliriegel die man eher in Schokoladenkrümel umtaufen sollte,ein schlechtes Gewissen beschleicht mich) so lange auf meine Zeltplatzgenossen eingeredet habe, dass sie die nervliche Belastung erstmal mit ein Bisschen Vodka Energy lindern müssen(es ist ca 12Uhr morgens),gehen wir um ca 16 Uhr Turbostaat angucken. Erste Zweifel am festivaltypischen Sound beschleichen mich, obwohl ich zeimlich nah an der Bühne bin ist immer noch alles viel zu leise und der saubere Sound missfällt mir,auf dem Viva la Natur Festival haben die Herren mir deutlich besser gefallen. Wir holen die restlichen Getränke und das sonstige Gepäck aus dem Auto,ich könnte mich jetzt schon wieder schlafen legen. Um sieben schleift Kev uns zu Patrice, die Musik ist okay,wenn auch nicht mein Fall, und trägt nicht gerade dazu bei, meinen Zustand fortgeschrittener Müdigkeit zu verbessern. Danach spielt Deichkind,von der spektakulären Bühnenshow kriege ich leider nicht viel mit,weil wir uns um nicht zerquetscht zu werden hinter den Soundtower flüchten, das Publikum ist eine Masse unkontrollierter Bewegung, wer da keine blauen Flecken abgekriegt hat verdient Respekt. Mir fällt wieder ein, warum ich so große Menschenansammlungen normalerweise meide, egal, da muss ich jetzt durch, selbst schuld. Ich verzichte aus Faulheit und mangelnder Begeisterung darauf, mir NoFX anzugucken, die Beatsteaks sind wie immer super,aber auch hier macht es die Menge unmöglich,was anderes als die Leinwände zu sehen zu kriegen. Ich fasse den Beschluss mir die Beatsteaks irgendwann mal anzusehen wenn sie in der Nähe spielen, am besten in der kleinstmöglichen Halle. Zunächst sträube ich mich dagegen, mir die Chemical Brothers anzusehen, werde aber mehr oder weniger gezwungen(so ist das mit der Orientierungslosigkeit), und werde eines besseren belehrt: Super Atmosphäre, angenehme Musik, umwerfende Lightshow.kann ich nur weiterempfehlen. Schlafe zufrieden ein,dummerweise nur nicht in meinem Zelt sondern in Julians und Kevs, weshalb Julian gezwungen ist,sich ziemlich unkomfortabel neben mich zu quetschen,was er mir noch zwei Tage vorhalten wird. Wenn ich einmal irgendwo einschlafe, bin ich da nur schwer wieder wegzukriegen,hehe…

3.Tag(Samstag):
Am anstrengendsten der drei Tage an denen Bands spielen sehe ich mir The (International) Noise Conspiracy(coole lila Capes,viel rumgehüpfe auf der Bühne,etwas lahme Musikdarbietung,aber insgesamt trotzdem lohnend),Does it offend you,Yeah? (Superband,bin regelrecht verliebt,ist auch die einzige Band auf dem Festival,bei der ich es wagte ganz vorne zu stehen,war recht schmerzhaft,aber das war es wert),The Subways(hach waren die niedlich,der Refrain von Rock´n´Roll Queen auf deutsch war zuckersüß,das Glitzerkleid von Charlot war super und Billy ohne Shirt war auch nicht zu verachten,definitiv einer meiner favorisierten Auftritte des Festivals),ein Bisschen Madsen(gar nicht so langweilig wie ich gedacht hatte) und natürlich die Foo Fighters(herbe Enttäuschung,die waren besoffen und lahm,das einzige was cool war war das Triangelsolo) an(die Foals haben abgesagt,menno!),dann quäle ich mich mit schmerzenden Beinen und noch schmerzenderen Füßen zum Zelt und schlafe sofort. Die drei Jungs haben ziemlich gesoffen(vor allem Daniel ist schwer zu ertragen) und sollen am nächsten Tag noch ihren Spaß mit den Folgen haben.Es hat den ganzen Tag ziemlich rumgestaubt,trotzdem ich mit Reinigunstüchern an mir rumwische wie eine Verrückte,sehe ich aus als hätte ich mich in einem Blumenbeet gewälzt,es wird wirklich Zeit mal zu duschen,aber die Duschen auf dem Festival sehen nicht vielversprechend aus(eher als würden sie es noch schlimmer machen),weshalb ich mich zwinge abzuwarten.

4.Tag(Sonntag):
Wir verzichten darauf,uns Jennifer Rostock anzusehen(die Motivation der Jungs ist sowieso auf die Optik der Sängerin zu reduzieren),ich bin noch zu müde und die anderen drei leiden sichtlich unter Biervergiftung.geschieht ihnen ganz recht. Wir beschließen,doch nicht erst Montag morgen,sondern schon Sonntag Abend zurück zu fahren,die Aussicht auf eine weitere Übernachtung begeistert uns wenig,eine Unwetterwarnung bestätigt uns. Nachdem wir unseren Kram ins Auto geschleppt haben, gehe ich allein zu den Donots weil ich Kev und Julian verloren habe und Daniel lieber zu Tocotronic geht(da bekam ich den Schluss auch noch mit,beides wurde aber ziemlich im Regen ertränkt,und meine Regenjacke war natürlich wo?Richtig,im Auto.)Als Razorlight anfangen zu spielen treffe ich auf Daniel,Jordi,Annika und Verena,wir sitzen auf dem Boden rum und quatschen,ebenso bei Sigur Rós,weshalb ich zu beiden nicht viel sagen kann. Nach den Kooks (da wars auch zu voll um vernünftig was mitzukriegen),gehts ab nach Hause.Das erste was ich tue ist duschen.Dann baden.Dann nochmal duschen. Der ganze Dreck ist aber immer noch nicht runter,ich hab noch nie so lange,mit so viel Seife und so wenig Erfolg an mir rumgeschrubbt.

Übermorgen gehts dann zum Fusion-Festival.Hoffentlich gehts da gesitteter zu und hoffentlich spielen da noch n Paar gute Bands,die Headliner sind ja noch nicht veröffentlicht.Aber ich freue mich schon mal sehr auf Juri Gagarin und Bratze. So,jetzt gehe ich erstmal nochmal duschen :D